Wie man David Foster Wallace übersetzt: Ulrich Blumenbach im Gespräch

TP2_coverDer Start meines Blogs ist eine gute Gelegenheit, mal einen kleinen „Klassiker“ aus unserer Zeitschrift auszugraben: Vor drei Jahren durfte ich mich für die zweite Ausgabe von ]trash[pool ausführlich mit dem literarischen Übersetzer Ulrich Blumenbach über seine (großartige!) Arbeit an den Romanen von David Foster Wallace unterhalten. Blumenbach hat u.a. Romane von Agatha Christie, Stephen Fry, Nick Hornby, Jack Kerouac und Arthur Miller ins Deutsche gebracht und ist für seine Arbeit an Wallace‘ Roman „Infinite Jest“ (dt. „Unendlicher Spaß“) mit dem Übersetzerpreis der Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung 2009 und dem Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse 2010 ausgezeichnet worden. Bei unserem Gespräch im Mai 2011 hatte er gerade erst die Arbeit an Wallace‘ Nachlassroman „The Pale King“ (dt. „Der bleiche König), der Ende 2013 bei Kiepenheuer & Witsch erschien, aufgenommen. Das Interview ist also nicht brandaktuell, aber, wie ich finde, so interessant, dass es nicht in den Archiven unserer Zeitschrift versauern sollte. Ulrich Blumenbach war nicht nur ein sympathischer und geistreicher Gesprächspartner, sondern sprach auch genauso druckreif, wie sich seine Worte lesen lassen – eine Fähigkeit, die man auch David Foster Wallace stets attestiert hat.


Unsere Zeitschrift trägt ja den Namen „]trash[pool“. In der Dankesrede einer Preisverleihung sagten Sie einmal, Sie kämen sich aufgrund der massenmedialen Sprachverhunzung manchmal vor wie im Todesstern-Müllschlucker des ersten Star Wars-Filmes – mit Wittgenstein gesprochen, kämen von allen Seiten die Wände Ihrer Sprache und damit auch die Grenzen Ihrer Welt auf Sie zu. Was macht die Sprache von David Foster Wallace so besonders, dass er – wie Sie sagten – eine Supernova inmitten dieser Schrottpresse zünden konnte?

Wallace weitet die Sprache einfach ganz ungeheuer aus. Er benutzt ein größeres Vokabular als die meisten Gegenwartsliteraten, versucht aber auch, die Möglichkeiten des Satzbaus zu erweitern, indem er komplexere Perioden schreibt als sie üblich sind. Die Stoffe sind in dieser Hinsicht egal – es geht erst einmal um Vokabular und Syntax, wo Wallace versucht, reichhaltiger, komplexer und weitschweifender zu schreiben als in der sonstigen Gegenwartsliteratur.

In „]trash[pool“ erscheinen neben etablierten Autoren vor allem junge Nachwuchsschriftsteller. Was kann die deutsche Literatur von David Foster Wallace lernen?

Vor allem seine Welthaltigkeit. Was mich an deutscher Literatur tatsächlich oft nervt, ist, dass sie sich manchmal zu sehr mit sich selbst beschäftigt, zu sehr literarisch-philosophische Nabelschau betreibt. Wallace hat in seinen Werken dagegen versucht, ein Maximum an Welt durch sich hindurchströmen zu lassen und dann im Werk transformiert wieder von sich zu geben. Dieses Mehr an Welthaltigkeit zeichnet aber nicht nur Wallace per se aus, sondern trifft überhaupt sehr stark auf die amerikanische Gegenwartsliteratur zu, die bereit ist, nicht snobistisch auf Populärkultur herabzusehen, sondern diese als einen selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags, unserer Welt aufzunehmen und deswegen auch für literaturfähig zu halten. Das ist jetzt keine Generalverdammung der deutschen Literatur – natürlich gibt es auch hier ganz wunderbare Autoren, die das machen. Dennoch glaube ich, dass das einer der entscheidenden Unterschiede zwischen amerikanischer und deutscher Prosa ist. 

In der eingangs erwähnten Rede erzählten Sie auch, wie Sie beim Übersetzen von „Unendlicher Spaß“ selbst ein paar Dellen in die Wände dieses Müllschluckers schlagen durften, etwa indem Sie, um Wallaces Stil gerecht zu werden, Neologismen schufen oder das Sprachmilieu von Figuren veränderten, sofern es für diese keine Entsprechung im Deutschen gab. Beschreiben Sie bitte einmal den kreativen Prozess des Übersetzens: Wie viel Blumenbach steckt in „Unendlicher Spaß“?

0% und 100%. Ich muss natürlich als Übersetzer einen Spagat schaffen: Es soll alles Wallace bleiben und es muss alles Blumenbach werden. Natürlich ist das Deutsch immer meines, aber es soll ja das reproduzieren, was Wallace im Original gemacht hat – insofern lässt es sich natürlich nicht quantifizieren. Ich muss seine Techniken nachahmen, eben einen genauso entlegenen, erlesenen, abseitigen, aber auch fachsprachlichen Jargon und Wortschatz benutzen, was darum oft Recherchen in zum Teil entlegenen historischen Wörterbüchern erforderte. Und genau wie Wallace muss ich teilweise Wörter erfinden. Ich habe mich oft gefragt, wie „Infinite Jest“ auf Deutsch aussehen würde, wenn ihn ein anderer hochkarätiger deutscher Übersetzer gemacht hätte, und auf welche Lösungen er gekommen wäre. Ich habe natürlich durch meine eigene literarische Prägung eine bestimmte Weise, im Fall solcher Neologismen und Innovationen Wörter zu konstruieren. Andere Übersetzer würden auf ihre eigene literarische Sozialisation, auf ihre individuellen sprachlichen Ressourcen zurückgreifen, und das hätte dann ganz anders ausgesehen.

David Foster Wallace schreibt unglaublich exakt, ist bei den Ausführungen von Details zuweilen penibel genau – Sie verwendeten in dem Kontext einmal das Wort „Hyperrealismus“. Macht seine Genauigkeit das Übersetzen eher leichter oder eher schwieriger?

Leichter und schwerer, auf jeden Fall aber schöner. Denn es macht einfach mehr Spaß, einen präzisen Schriftsteller zu übersetzen, wo ich genau weiß, was er sagen will und was er beschreibt. Aber es dauert dadurch natürlich länger, einen genauso präzisen Sachverhalt auf Deutsch zu reproduzieren. Wir reden nun mal im Alltag eher schwammig – solange wir halbwegs verstanden werden, genügt uns das. Und sich dann plötzlich auf dieses Niveau hinaufbegeben zu müssen, auf dem Wallace schreibt, erfordert einfach Arbeit. Es gibt in „Infinite Jest“ eine Passage, in der die Figur James Incandenza versucht, die mathematische Formel für einen Punkt zu finden, der sich an einer abgebrochenen Schrankklinke über einen Fußboden bewegt. Das ist eine sogenannte Rollkurve: Weil sich die Klinke auf dem Boden dreht, bewegt sich der Punkt sowohl auf deren Unterseite als auch auf einer anderen Ebene, dem Fußboden. Es ist also ein Punkt auf einer Ebene, die sich über eine Ebene bewegt. Das schafft David Foster Wallace in einen einzigen Satz zu bringen, und zwar in der Beschreibung dieser pseudomathematischen Formel. Ich musste erst begreifen, was genau er gemeint hat und welche Bewegung er beschreibt und das dann schließlich in einer ähnlich mathematischen Fachsprache wieder herstellen. Das hat einen ganzen Nachmittag gedauert – und wurden am Ende vier Zeilen. Diese Präzision ist lustvoll, wenn sie gelingt, aber schwer zu erreichen.

Sie haben in „Unendlicher Spaß“ ganze 28 verschiedene Fachsprachen und Jargons ausgemacht, angefangen bei medizinischen Termini über Gossenslang bis hin zur hohen Mathematik. Am Ende des Romans bedanken Sie sich bei ganzen 31 Menschen und zwei Internet-Newsgroups für Ihre Unterstützung bei schwierigen Fragen. Wie hilfreich war Ihnen die Wallace-Newsgroup im Internet?

Sehr hilfreich. Ich konnte schon sehr viel lernen, indem ich bei den Diskussionen einfach nur mitlas – die User hatten „Infinite Jest“ ja immer wieder gelesen und sich wiederholt zur kollektiven Lektüre des Romans verabredet. In der Spätphase der Übersetzung habe ich auch selbst Fragen an die Newsgroup gestellt, die mir dann von hochkompetenter Seite beantwortet wurden, weil dort einfach wirklich die Freaks sitzen, die das Buch in- und auswendig kennen und darum noch besser Querverbindungen innerhalb des Romans ziehen und Mikromotive aufeinander beziehen können. Ebenso haben sie das sachliche Wissen, das Wallace in sein Werk hineingeschrieben hat, viel besser parat. Auch da ein wunderbares Beispiel: Nach Ende der Übersetzung hat mir ein ornithologisch bewanderter Freund angekreidet, ich hätte einem Vogel, der in einer Szene tot in einen Whirlpool fällt, die falsche Farbe gegeben. Dieser Cactus Wren, sagte er, sei nicht grün, sondern blau. Dank der Newsgroup fand ich heraus, dass es diese Vogelvariante nur in den USA – ich glaube, ausschließlich in Arizona – gibt und sie in Wahrheit türkis ist. Ich erfuhr über diese Newsgroup aber nicht nur das, sondern auch, dass es der Wappenvogel von Arizona ist. Wallace hat in dieser Passage also noch unglaublich viel zusätzliches Wissen hereingespielt, aber auf eine hochcharmante Art und Weise. Sie müssen das nicht wissen beim Lesen, aber es bereichert Ihre Lektüre, wenn Sie es wissen, weil Sie merken, dass auch ein winziges Detail wie ein Vogel, der tot aus dem Himmel fällt, mehrschichtiger wird und eine zusätzliche semantische Dimension erhält.

Der Beruf des Übersetzers gilt als schlecht bezahlt. Um sich die Übersetzung von „Infinite Jest“ leisten zu können, haben Sie abends nebenbei Börsennachrichten und Unternehmensmeldungen für eine Schweizer Bank übersetzt. Nun müssen Sie sich auch noch tagsüber mit Behördensprache herumschlagen: Nachdem in „Unendlicher Spaß“ eine Tennisakademie und eine Entzugsklinik im Mittelpunkt standen, handelt ein Großteil von David Foster Wallaces Nachlassroman „The Pale King“ vom gleichförmigen Arbeitsalltag in einer US-Steuerbehörde. Haben Sie sich sprachlich in der „I.R.S.“ schon eingelebt?

Wenig, ich habe erst eine kurze Passage für ein Stipendium übersetzt. Da geht es zwar bereits um Steuerrecht, aber zunächst nur auf einer recht basalen, fundamentalen Ebene, weil die Figur, die da redet, ihrerseits versucht, den Unterschied zwischen progressiver und regressiver Mehrwertsteuer zu verstehen. Das geht noch mit einem normalen Wörterbuch, aber ich habe mir jetzt tatsächlich eine ganze Monographie über das amerikanische Steuerrecht besorgt, und das wird nicht die einzige bleiben. Schwierig ist natürlich, dass sich das Steuerrecht eines Landes nicht in das eines anderen Landes übersetzen lässt, ergo werden mir bestimmte Begriffe fehlen, etwa für Institutionen, aber auch für einzelne Dienstränge von Sachbearbeitern und Sachverhalte, die es in Deutschland nicht gibt. Ich kann noch nicht genau abschätzen, welche Probleme da auf mich zu kommen – erstmal habe ich nur gemerkt, dass es lange Passagen gibt, in denen Steuerrechtler fachsimpeln.

Kann man das Wissen um die Biographie des Autors beim Übersetzen ausklinken? Spielt die Person David Foster Wallace nach seinem Selbstmord für Sie vielleicht eine größere Rolle für als noch bei „Infinite Jest“?

Nein, ehrlich gesagt sogar eine geringere. Denn er hat seine Depressionen, die ja letztlich zu seinem Selbstmord geführt haben, bereits in „Infinite Jest“ thematisiert. Das ist in „The Pale King“ anders, insofern tritt der Autor dort weiter hinter seinem Werk zurück als es im Vorgänger der Fall war. Das hat mich aber auch bei „Infinite Jest“ nicht so beeinflusst. Wobei vielleicht mein Glück war, dass ich Wallace nicht persönlich gekannt habe. Hätte ich ihn gekannt, wären wir eventuell sogar befreundet gewesen, und dann hätte ich durch seinen Selbstmord einen Freund verloren. So war es für mich immer nur die abstrakte Instanz des Autors meines Werkes, und um die habe ich dann so getrauert wie auch andere um einen Autor trauern, den sie verehren. Insofern wüsste ich nicht, warum mich das beim Übersetzen von „The Pale King“ stärker beeinflussen sollte.

Wallace hat mindestens 7 Jahre an „The Pale King“ gearbeitet, ist an dem Roman jedoch immer wieder verzweifelt. Er hinterließ ein unvollständiges Manuskript ohne feste Reihenfolge und unzählige Skizzen und Notizen. Vor allem glaubte er, sich sprachlich festgefahren zu haben. Unter anderem warf er sich selbst vor, dass sich seine verbalen Gewohnheiten von einer Entdeckung zu einer Technik und schließlich zu einem Tic entwickelt hätten, den er kaum noch abstreifen könne. Was ist Ihr persönlicher Eindruck: Wird „The Pale King“, so wie es vom seinem langjährigen Lektor Michael Pietsch zusammengestellt wurde, David Foster Wallace gerecht?

Das ist eine böse Frage. Ich bin tatsächlich nicht ganz zufrieden mit dem, was Michael Pietsch daraus gemacht hat. Ich weiß nicht, ob er partout einen dicken Roman fabrizieren wollte, aber ich denke tatsächlich, dass einige Passagen nicht nötig gewesen wären. Das ist die eine Seite. Andererseits denke ich, dass „The Pale King“ ein Roman mit einer sehr schlüssigen, sehr plausiblen Struktur geworden ist. Über 300, wenn nicht 400 Seiten werden die sehr bewegten, erlebnisreichen Vorgeschichten einzelner Figuren geschildert, die dann im letzten Teil des Romans alle in dieser Stasis der Steuerbehörde enden – alle Figuren, die zunächst nichts miteinander zu tun haben, die separat isoliert vorgestellt werden, werden irgendwann Kollegen in dieser Steuerbehörde in Georgia. Das ist sehr schlüssig: aus der Dynamik, aus den erlebten Siebziger Jahren in die Stasis des Jahres 1985. Die Schwierigkeit ist, dass da jetzt Passagen drinstehen, die Wallace wahrscheinlich noch einmal massiv überarbeitet hätte. Pietsch konnte sie nur so hinein nehmen, wie sie vorliegen, darum kommt es zu Schwankungen im Roman. Es gibt teilweise sehr komprimierte, dichte Passagen auf dem hohen Niveau, das wir von Wallace kennen. Andere Passagen sind dagegen weniger dicht. Ich würde nicht sagen, dass diese schlecht geschrieben sind – Pietsch weiß schon, warum er sie ausgewählt hat, und es gibt viel, was für sie spricht. Ich habe aber dennoch Schwierigkeiten damit. Das ist natürlich bei jedem Fragmentroman so, etwa auch Robert Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“, den Adolf Frisé nach seinen Vorstellungen zusammengestellt und konstruiert hat. Wir können ja nicht wissen, was Wallace gemacht hätte, und ich denke, dass die vielen Wallace-Fans dankbar sind, dass sie soviel Material wie möglich bekommen haben. Sie wären mit den 200 Seiten, die Wallace vor seinem Selbstmord angeblich auf seinen Schreibtisch gelegt hat, nicht zufrieden gewesen.

Sie brachten „Unendlicher Spaß“ einmal mit einem Zitat von dem Medienwissenschaftler Neil Postman auf den Punkt: „Wir amüsieren uns zu Tode.“ Der Roman handelt von der ständigen Zerstreuung in der Spaßgesellschaft, dem Selbstverlust angesichts von Sucht und medialem Overkill. In „The Pale King“ widmet sich Wallace genau dem Gegenteil: der Langeweile. Glauben Sie, er hat den Roman ganz bewusst als Gegenstück zu „Infinite Jest“ konzipieren wollen?

Es war ihm sicher bewusst, dass es ein Gegenstück wird, ja – von der ständigen Suche nach dem nächsten Kick zur Langeweile.

„The Pale King“ ist ganze 15 Jahre nach „Infinite Jest“ erschienen. Wallace selbst fand „Infinite Jest“ rückblickend unreif und blutleer, wollte fortan stattdessen, wie er einmal schrieb, moralisch leidenschaftliche und leidenschaftlich moralische Literatur schaffen. Welchen Eindruck haben Sie von seiner Entwicklung?

Dafür kenne ich „The Pale King“ nach einer ersten Lektüre noch zu wenig. Es gibt da sehr moralische Passagen drin, die ich, wenn sie mir anonym vorgelegt worden wären, niemals Wallace zugeschrieben hätte, auch, weil der Stil anders ist. Er hat sich definitiv entwickelt – in verschiedene Richtungen. Zum Beispiel werden seine Manierismen zurückgefahren: Es gibt tatsächlich nur ein Kapitel mit Anmerkungen, wie wir sie aus fast allen seinen bisherigen Texten gewohnt sind. Auch die Satzstrukturen werden in aller Regel überschaubarer, also diese Mäandersätze nehmen ab. Ich finde natürlich, dass seine Selbstkritik überzogen ist. Es ist Quatsch, „Infinite Jest“ als unreif zu bezeichnen, einen der größten Romane des 20. Jahrhunderts. Und auch dort ist er ja von einer ungeheuren Empathie für seine Figuren. Seine Bücher waren schon immer moralisch, nur vielleicht ein wenig kryptischer und verborgener als dies in „The Pale King“ der Fall ist. Tatsächlich gibt es darin zwei Kapitel, die wirklich sehr moralisch, sogar knapp an der Grenze zu moraltriefend sind. Es ist dennoch wieder ein sehr vielschichtiger Roman: Seine Themen, seine Schreibhaltungen ändern sich – ich muss also nicht alles lieben und mögen, das war auch in „Infinite Jest“ nicht so.

Sie haben mehr als 40 Romane übersetzt. Hatten Sie eigentlich nie Ambitionen, selbst als Autor tätig zu werden?

Nein. Aus einem ganz einfachen Grund: Ich habe nur Sprache zur Verfügung, aber überhaupt keinen Stoff. Auch habe ich nicht das Bedürfnis, etwas zu erzählen – ich glaube, da muss wirklich beides zusammenkommen. Ich bin einmal um etwas literarisches für eine Anthologie gebeten worden. Das habe ich gerne geschrieben und hat mir großen Spaß gemacht, aber man müsste mir tatsächlich ein Thema vorgeben.

Herr Blumenbach, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.


Das Interview erschien erstmals in ]trash[pool Nr. 2 im Dezember 2011.

Advertisements

5 Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s