Veröffentlichungen & Projekte

„Fake“ ist da!

fake ist daWenn man den Paketboten stalkt und ihn schon hundert Meter vorm Haus fragt, ob er ein Paket für einen habe… Wer mich kennt, der weiß, dass der Weg hierhin nicht immer ganz leicht war – umso überwältigender ist nun die Freude, meinen neuen Roman Fake endlich in den Händen zu halten! Und was soll ich sagen? Das Buch ist wahnsinnig schön geworden! Tausend Dank an meinen Verlag Voland & Quist, meiner Agentin Annabelle Assaf und allen, die mich beim Schreiben des Buches unterstützt haben!

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„Fake“ für die Hotlist nominiert!

Hotlist Logo 2019_webWie großartig: Mein Roman Fake wurde noch vor Erscheinen am 1. September für die Hotlist 2019 nominiert! Aus 160 Einsendungen hat das Kuratorium eine Auswahl der besten 30 Bücher aus unabhängigen Verlagen getroffen, die es auf die diesjährige Hotlist schaffen können. Sieben der zehn Bücher wählt die Jury aus – drei Plätze werden jedoch durch ein Online Voting entschieden. Darum würde ich mich bis zum 20. August sehr über eure Stimme freuen! Mehr Infos, eine erste Leseprobe von Fake und das Online-Voting findet ihr unter diesem Link. Und wenn ihr schon mal da seid, werft unbedingt auch einen Blick auf die anderen 29 Kandidaten – denn dafür ist die Hotlist ja da: um auf die großartige und wichtige Arbeit unabhängiger Verlage wie Voland & Quist aufmerksam zu machen. Drückt mir die Daumen!

„Fake“ in der Herbstvorschau von Voland & Quist

Heute hat mein Verlag Voland & Quist seine Herbstvorschau veröffentlicht – und das Layout kam mir gleich auf den ersten Blick vertraut vor: Angelehnt ist es nämlich ans Cover meines Romans Fake, der im September  – also irgendwie schon ziemlich bald! – erscheint. Aber blättert unbedingt weiter im Programm, ich bin nämlich in allerbester Gesellschaft mit vielversprechenden Büchern von Svetlana Lavochkina, Ziemowit Szczerek, Ahne, Nora Gomringer und Reimar Limmer sowie der Graphic Novel von Marc-Uwe Klings Quality Land!

„Fake“ erscheint im Herbst bei Voland & Quist

IMG_0066Mein neues Buch mag zwar Fake heißen, auf der Leipziger Buchmesse fühlt sich die Tatsache, dass es schon im Herbst erscheinen wird, aber plötzlich ziemlich echt an: Am Stand von Voland & Quist stellten die Verleger Karina Fenner, Leif Greinus und Sebastian Wolter bereits fleißig und, wie ich mir von befreundeten Bloggern sagen ließ, auch sehr überzeugend meinen kommenden Roman vor: ein tolles Gefühl, das Buch – zwar noch ohne Cover – in der Herbstvorschau zu sehen! Nur die Leseprobe bekam ich nie zu Gesicht, wenn auch ohne allzu großes Bedauern: Sie war nämlich vergriffen.

Ich hasse Menschen – das Buch von Julius Fischer ging während der diesjährigen Leipziger Buchmesse am Stand von Voland & Quist übrigens besonders gut weg. Bei mir ist nach Messen ja immer das Gegenteil der Fall: Zwar bin ich froh, endlich etwas Ruhe und vor allem Schlaf zu finden, aber zugleich auch sehr, sehr dankbar für all die vielen schönen und inspirierenden, manchmal auch herrlich albernen Begegnungen und Gespräche mit Freunden und KollegInnen. Doch auch wenn jede Buchmesse ein Highlight für mich ist – die kommende in Frankfurt wird in jedem Fall eine ganz besondere!

Mehr zum Roman Fake in Kürze!

Unterschrieben! #2

img_4883Auf manche Briefe wartet man ja schon lange, bevor sie überhaupt verschickt wurden. Jetzt habe ich das Happy End von 2018 auch schwarz auf weiß: Mein nächster Roman erscheint im Frühjahr 2020 als Hardcover beim wunderbaren Verlag Voland & Quist!

Das bedeutet zugleich aber auch den Abschied von meinen ans Herz gewachsenen Verlegern Jürgen Volk und Ansgar Köb bei duotincta, die mir mit meinem Debüt Dezemberfieber vor mehr als drei Jahren den Startschuss als Autor ermöglichten – und immer Verständnis für meine Entscheidung hatten, mir für den nächsten Roman trotz unserer guten Zusammenarbeit eine (übrigens sehr, sehr tolle!) Agentur zu suchen. Es bleiben nicht nur schöne Erinnerungen an gemeinsame Lesungen und Messen, sondern auch echte Freundschaft und Verbundenheit, die Bestand haben werden. Auch wenn ich das natürlich nur schreibe, um mein Anrecht auf Gratisbier am duotincta-Messestand in Leipzig nicht aufs Spiel zu setzen.

Immerhin bleibe ich in der Nachbarschaft: In den letzten beiden Jahren lag der Messestand von Voland & Quist gleich gegenüber. Nach unserem Kontakt in den letzten Wochen bin ich davon überzeugt, dass ich mich in meiner neuen Verlagsfamilie ganz genauso zuhause fühlen werde. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und darauf, in diesem Jahr endlich wieder erleben zu dürfen, wie aus meinem Manuskript ein Buch wird. Und zwar ein richtig schönes, wenn man die jüngsten Veröffentlichungen meiner neuen Heimat zum Maßstab nimmt. Ich halte euch auf dem Laufenden!

Vereint euch wieder!

lift 12-18Für die Dezember-Ausgabe vom Stuttgartmagazin LIFT habe ich mich aus freien Stücken mal ganz tief in der Lokaljournalismus-Klischeekiste bedient. Ich war beim Liederkranz, auf einer Kleintierzüchterschau und wähnte mich beim Besuch im Kleingartenverein im Staffelfinale einer sehr, sehr deutschen Variante von „Game of thrones“.

Aller Skurrilität zum Trotz ist das Thema durchaus ernst: Überall leiden Traditionsvereine unter Mitgliederschwund und Vergreisung, zugleich gibt es in Städten mehr Neugründungen denn je. Was geht verloren, wenn sich die Jungen immer von den Alten abkapseln? Den Artikel gibt es hier als Leseprobe, den Rest des Magazins ab heute überall in Stuttgart und Region am Kiosk.

Call for Papers: ]trash[pool #9

trashpool9Aufmerksamen LeserInnen dürfte es nicht entgangen sein – wir haben uns 2018 eine kleine kreative Auszeit gegönnt. Aber: Uns gibt’s noch, im kommenden Jahr wird es wieder eine neue Ausgabe der Literaturzeitschrift ]trash[pool geben. Bis zum 30.11. könnt ihr uns Texte und Bilder (wie hier angegeben) an redaktion@trashpool.net schicken – wir freuen uns auf eure Einsendungen!

Stuttgart, deine Angst

LIFT 11-18Ab heute am Kiosk: die Novemberausgabe vom Stuttgartmagazin LIFT – und die erste, in der ich als Redaktionsmitglied meine eigenen Themen betreuen durfte! Entsprechend stolz bin ich natürlich, das Heft gleich mit einem eigenen Artikel zu eröffnen. Für Stuttgart, deine Angst habe ich mich mit Preppern, einem Survivaltrainer, Verschwörungstheorieforscher Michael Butter und der Telefonseelsorge darüber unterhalten, warum unsere Gesellschaft immer ängstlicher wird. Spoiler: Es liegt auch an der Diskursverschiebung seitens der AfD und Medien wie dem Kopp-Verlag hier aus der Region, die in der Angst der Menschen vor allem ein Geschäftsmodell sehen.

Stuttgarter sollten das Heft natürlich sowieso und immer kaufen – alle anderen können meinen Artikel aber hier auch online lesen.

Unterschrieben!

IMG_2006Damals bei meinem Debütroman habe ich mir an Literaturagenturen noch die Zähne ausbeißen müssen. Besonders frustrierend war es, dass die Absagen oft voll des Lobes waren und trotzdem immer irgendetwas nicht passte – manchmal waren die Aussagen sogar gegenteilig. Mein abgewetztes und oft gebrauchtes Leseexemplar von Dezemberfieber zeugt davon, dass es die richtige Entscheidung war, den Roman 2015 beim kleinen, aber ambitionierten Verlag duotincta zu veröffentlichen, nicht zuletzt aber auch die großartigen Besprechungen von Bloggern, deren Meinung ich sehr schätze. Die Verleger von duotincta, die mir damals den Start als Autor ermöglichten, sind inzwischen längst gute Freunde geworden – auch in Zukunft werde ich auf Messen also jede Gelegenheit nutzen, Zeit mit ihnen am Stand zu verbringen (in Leipzig findet ihr sie in Halle 5 G203 bei der Lesebühne der Jungen Verlage). Und auf die gemeinsame Verlagslesung mit homunculus freue ich mich nicht nur, weil ich dort auch die neue Ausgabe von ]trash[pool vorstellen darf.

Gestern bin ich aber endlich einen großen Schritt weitergekommen: Ich habe für meinen neuen Roman einen Vertrag bei einer Literaturagentur unterzeichnet – und hatte dank einer weiteren interessierten Agentur sogar die Qual der Wahl. Späte Genugtuung? Quatsch. Ich bin einfach nur dankbar und glücklich darüber, dass da jemand an mich und meinen Roman glaubt. Und jetzt sehr, sehr gespannt auf das, was die Zukunft bringt!

]trash[pool #8 ist da!

druckfrischMomentan ist es auf dem Blog ein wenig stiller als gewohnt, weil meine wichtigste Veröffentlichung in diesem Jahr – meine Tochter Anna –  erst zwei Wochen zurückliegt. Die nächste Veröffentlichung kam soeben per Kurier statt Storch: Heute ist die achte Ausgabe unserer Literaturzeitschrift ]trash[pool erschienen – und sie ist genauso schön geworden, wie wir uns das erhofft haben! Im neuen Magazin findet ihr großartige Texte von Timo Berger, Daniel Breuer, Tom Bresemann, Laura Bon, Raoul Eisele, Yannic Federer, Axel Görlach, Roman Israel, Philip Krömer, Stan Lafleur, Lucia Leidenfrost, Jasmin Mayerl, José Oliver, Michael Spyra, Fabian Steidl, Elisa Weinkötz, Daniel Weiss & Julia Wolf, ein redaktionelles Feature zum Tropen Verlag von Isabella Caldart sowie fantastische Collagen von Sebastian Baumer.

Ihr könnt das Heft ab sofort über redaktion@trashpool.net oder per Nachricht an mich bestellen!