Veröffentlichungen & Projekte

Veröffentlichungen im Herbst

Cover_trashpool_2015-07-02.inddBis ich mich im August für einige Wochen in den Urlaub verabschiede und endlich wieder mehr Zeit zum Lesen habe, stecke ich bis zum Hals in den Vorbereitungen für meine Veröffentlichungen im Herbst. Die sechste Ausgabe von ]trash[pool – u.a. mit Texten von Martin Piekar, Nora Linnemann und Aboud Saeed sowie einem ausführlichen Interview mit Sandra Gugić – veröffentlichen wir rechtzeitig zur Buchmesse im Oktober. Während unsere Gestalterin Nadine Tsalawasilis noch über dem Layout brütet, dürft ihr zumindest schon mal einen Blick aufs nächste Cover werfen.

Dezemberfieber-Cover

Der eigentliche Grund für meinen Besuch in Frankfurt erscheint sogar bereits Mitte September: Zur Zeit arbeite ich zusammen mit meinem Lektor von Duotincta am Feinschliff von Dezemberfieber und erlebe erstmals die fünf typischen Stufen des Lektorats (1.Verneinung, 2. Zorn, 3. Verhandeln, 4. Depression, 5. Akzeptanz); angesichts der Temperaturen draußen sind dankenswerterweise keine allzu hitzigen Debatten zu erwarten. Eine kurze Leseprobe vom Ende des ersten Kapitels gibt es übrigens hier als Download. Und so sehr ich mich auch auf meinen Urlaub freue: Auf diesen Herbst freue ich mich ausnahmsweise mehr!

Buchtrailer und Videoleseprobe meines Romans „Dezemberfieber“

Gestern war für mich ein ganz besonderer Tag, auch und vielleicht sogar vor allem aufgrund der vielen positiven Resonanz auf die Bekanntgabe meiner Romanveröffentlichung. Weil mir noch immer ein bisschen die Worte fehlen, lasse ich heute ausnahmsweise mal die Bilder sprechen und zeige euch den – übrigens eigens erstellten – Buchtrailer sowie eine Videoleseprobe aus Dezemberfieber. Alleine vor einer Kamera auf einem Stapel Bücher zu lesen, ist eine recht merkwürdige Erfahrung – angesichts diverser Fehlversuche war es aber zumindest ein geduldiges Publikum… Den Romanauszug aus dem Video gibt es übrigens bei duotincta zum Nachlesen!

Viel Spaß beim Schauen!

Mein Roman „Dezemberfieber“ erscheint bei duotincta!

Dezemberfieber-CoverLange habe ich darauf warten müssen, die Bombe platzen zu lassen, aber jetzt kann, jetzt muss es aus mir heraus: Mein Debütroman Dezemberfieber wird im Sommer/Herbst im Verlag duotincta veröffentlicht! Nach Jahren harter, aber dankbarer Arbeit kann ich es kaum erwarten, das Buch in den Händen zu halten und endlich gelesen zu werden – vorbestellen könnt ihr es ab sofort!

Die Veröffentlichung des Romans ist aber nicht nur für mich eine große Sache: Dezemberfieber ist Teil des ersten Belletristikprogramms von duotincta, einem ambitionierten neuen Verlag, dessen überaus gelungene Website erst gestern das Licht der Welt erblickt hat. Mit ihren frischen Ideen und ihrem Engagement für anspruchsvolle Literatur abseits des Mainstreams haben mich die Macher von duotincta – Jürgen Volk, Ansgar Köb und Michael Wallmeyer – schnell davon überzeugen können, dass Dezemberfieber bei ihnen in den richtigen Händen ist. Duotincta wird aber nicht nur eigene Bücher veröffentlichen, sondern sucht in einer Kooperative auch den Zusammenschluss mit anderen Indie-Verlagen und Buchhandlungen, um ein Gegengewicht zu Branchenriesen wie Amazon zu schaffen. Und als Blogger finde ich natürlich sehr sympathisch, dass duotincta diese auf der Website genauso ernst nimmt wie Vertreter der Presse.

Noch habe ich die Titel meiner neuen „Kollegen“ nicht lesen dürfen, bin auf deren Lektüre aber bereits wahnsinnig neugierig – ganz besonders auf Crystal. Klar., in dem Dominik Forster auf seine „Karriere“ als Crystal Meth-Junkie, Dealer und Sträfling zurückblickt. Die Leseprobe macht jedenfalls Lust auf mehr.

Aber keine Sorge: Auch wenn ich hier in Zukunft selbstverständlich dann und wann auf Dezemberfieber, mein Schreiben und duotincta zu sprechen komme, wird sich mein Blog weiterhin in erster Linie um Literatur und andere feuilletonistische Themen drehen: Die Auseinandersetzung mit Büchern und der Austausch mit anderen bibliophilen Bloggern bereiten mir nämlich viel zu viel Freunde, um hier bloß noch Eigenmarketing zu betreiben! Dennoch freue ich mich natürlich über jeden, der sich darüber hinaus auch für meine Herzensangelegenheit Dezemberfieber interessiert (und, wenn er denn mag, deren Facebook-Seite folgt)!

Ab jetzt brennt die Lunte für ]trash[pool Nr. 6

DSC_0597Während das Gros der AutorInnen bereits seit einigen Wochen feststeht, bin ich stolz, nun auch Aboud Saeed, über dessen Lebensgroßer Newsticker ich erst kürzlich gebloggt habe, als Autor für unsere nächste Ausgabe bekanntgeben zu dürfen – inhaltlich ist ]trash[pool Nr. 6 damit schon beinahe im Kasten!

Nichtsdestotrotz wartet noch eine Menge Arbeit auf uns: Wir planen einen redaktionellen Teil, über den ich leider noch nichts verraten darf (nur soviel: Wir sprechen mit einer jungen Autorin, deren Debütroman derzeit zurecht viel Aufmerksamkeit erfährt), und müssen die Auswahl für unseren Kunstteil treffen. Neben der aufwändigen Heftgestaltung unserer Layouterin Nadine Tsalawasilis stehen zudem noch Lektorat, Editorial und Anzeigenakquise auf dem Programm. Last but not least müssen wir die Release-Lesung organisieren, aber die ist – genau wie das Gefühl, die fertige Ausgabe in den Händen zu halten – vor allem eine Belohnung für die monatelange Arbeit am Heft!

Auf folgende, großartige AutorInnen dürft ihr euch im Sommer freuen:

Nicolai Busch, Philipp Günzel, Sara Hauser, Shawn Huelle, Matthias Kehle, Magda Kotek, Nora Linnemann, Martin Piekar, Karl Poschner-Martell, Andre Rudolph, Lara Rüter, Aboud Saeed, Elena Schilling, Marie Schwarz, Katrin Theiner, Janis Tortora & Eva Christina Zeller!

„Pioniere“

54storiesHeute ist auf 54stories – dem Spinoff des bekannten Literaturblogs 54books – meine Kurzgeschichte Pioniere erschienen! Auf 54stories wird der Prosa und Lyrik junger Autoren – im literarischen Adventskalender 2014 unter anderem von Karin Köhler („Wir haben Raketen geangelt“) oder Stefan Mesch – eine Plattform gegeben. Seit letzter Woche erscheinen nun jeden Montag neue Texte – regelmäßiges Hereinschauen bzw. Abonnieren lohnt sich!

1000 Tode schreiben – und lesen!

1000todeObwohl sich mein Blog aufgrund des zeitfressenden Feinschliffs an Dezemberfieber momentan (leider!) noch in Zwangspause befindet, melde ich mich aus aktuellem Anlass nun doch mal wieder zu Wort: Morgen erscheint Version 3 (von 4) der fortlaufenden Textsammlung „1000 Tode schreiben“. In dem so ehrgeizigen wie interessanten E-Book-Projekt des Frohmann Verlags (den ich diesem Artikel sträflicherweise nicht erwähnt habe) sollen sich 1000 Menschen in ebenso vielen Beiträgen mit dem Thema Tod auseinandersetzen. Die bislang 350 kurzen Texte sind so unterschiedlich und abwechslungsreich wie ihre Autoren: Menschen, die privat oder beruflich mit dem Thema zu tun haben, schreiben gleichberechtigt neben Bloggern und gestandenen Schriftstellern wie Clemens Setz, Jan Fischer oder Daniela Seel. Auch ich durfte einen Text zu dem Projekt beisteuern; im kommenden Update von „1000 Tode schreiben“ befindet sich an 322. Stelle ein Auszug meines Romans Dezemberfieber, in dem der Verlust eines geliebten Menschen die Welt seiner Angehörigen sprichwörtlich aus dem Gleichgewicht bringt. Zur nächsten Version von „1000 Tode schreiben“ stelle ich das Projekt inhaltlich noch einmal genauer vor und veröffentliche in diesem Zuge dann auch meinen Beitrag auf dem Blog.

Für die 4. Version, die zur Leipziger Buchmesse erscheinen soll, nimmt die Herausgeberin Christiane Frohmann – die das Projekt mit geradezu heldenhaftem Einsatz beinahe im Alleingang stemmt – noch bis zum 1. März Texte an (weitere Infos hier). Mit dem Kauf muss man bis dahin jedoch nicht warten: Bei jedem Update bekommt man die aktuelle Version des E-Books per Mail geschickt. Die 4,99 € – zum Beispiel im Store von Minimore – sind nicht nur aufgrund der schieren Masse und Vielfalt an Texten gut angelegt: Da der gesamte Autoren- und Herausgeberanteil ans Kindersterbehospiz Sonnenhof in Berlin­‐Pankow gespendet wird, unterstützt man obendrein auch eine gute Sache!

Letzter Aufruf für ]trash[pool Nr. 6

cover-collageDa ich gerade sehr intensiv mit der finalen Überarbeitung meines Romans Dezemberfieber beschäftigt bin, zugleich aber auch meine letzte große Veröffentlichung – meine Tochter (aktuell mit einer Auflage von achteinhalb Zähnen) – eine Menge Zeit in Anspruch nimmt, wird die Liste der Themen, über die ich hier schreiben möchte, immer länger. Schon bald wird es auf meinem Blog jedoch wieder um einiges lebhafter zugehen. Bis dahin erinnere ich gerne noch einmal an unsere aktuelle Ausschreibung für ]trash[pool: Bis einschließlich Samstag suchen wir noch Text- und Bildbeiträge für die nächste Ausgabe!  (mehr …)

Von der Recherche als Fundament poetologischer Freiheiten: Interview mit Ilija Trojanow (2013)

Vor einigtrashpool4-coveren Wochen habe ich einen alten Schatz aus dem Archiv unserer Zeitschrift gehoben und hier ein Gespräch mit Ulrich Blumenbach über David Foster Wallace online gestellt. In der vierten Ausgabe von ]trash[pool hat unsere Redakteurin Ulrike Schiefelbein ein ähnlich ausführliches Interview mit dem Autor Ilija Trojanow (u.a. „Der Weltensammler“) führen dürfen, das ebenfalls viel zu schön geworden ist, um es im Archiv versauern zu lassen. Mit dem mehrfach ausgezeichneten Schriftsteller sprach sie im Januar 2013 vor allem über die immense Bedeutung von Recherche für sein Schreiben und globale Literatur.


Woran arbeitest du gerade?

Ich arbeite an meinem Opus Magnum mit dem Arbeitstitel „Macht und Widerstand“. Es geht um zwei exemplarische Geschichten über einen Apparatschik und einen Widerstandskämpfer – und das anhand 50 Jahre bulgarischer Geschichte.

Und was liest du zur Zeit?

Ich habe gerade bei der afrikanischen Literaturtagen in Frankfurt ein Gespräch moderiert und die Bücher der Autoren gelesen. Einer der Autoren ist Helo Habila aus Nigeria, der merkwürdigerweise den Deutschen Krimipreis gewonnen hat, was insofern interessant ist, weil inzwischen ja alles Krimi sein muss. Krimi ist das Genre unserer Zeit. Entweder versuchen alle Krimis zu schreiben oder selbst diejenigen, die keine Krimis schreiben, werden in der Rezeption dann einfach als Krimi-Autoren tituliert.

Bevor du vor allem als Romancier bekannt wurdest, hast Anfang der 90er Jahre afrikanische Literatur verlegt. Jüngst kritisiertest du in der Süddeutschen Zeitung, dass afrikanische Literatur im Literaturbetrieb nach wie vor marginalisiert werde. Es hat sich demnach nichts verändert?

Grundsätzlich ist es so, dass fremde Literatur bei uns wahrgenommen und rezepiert wird, wenn sie möglichst wenig fremd ist. Das heißt, dass eigentlich das, was Literatur leisten könnte – nämlich uns das Unbekannte näher zu bringen, uns dadurch mit uns selbst zu konfrontieren, uns zu irritieren und zu provozieren –, eigentlich nicht angenommen wird. Je abwegiger, je sperriger, auch kulturell sperriger ein Roman ist, desto weniger wird er weitergegeben. In dem Sinne hat sich nichts Wesentliches verändert.

Könntest du dich den Lesenden von ]trash[pool kurz vorstellen? Kannst du deinen Stil umreißen – oder geht das grundsätzlich nicht?

Mein Stil ist, dass ich keinen Stil habe. Ganz grob gesagt gibt es zwei Arten von Autoren. Jene, die an einer Stelle bohren, und jene, die immer mal wieder woanders Bohrungen machen. Jene, die wie an Thomas Bernhard an einer Stelle bohren, haben irgendwann einen ganz eigenen Stil entwickelt und diesen vertiefen sie. Es kommen kleinere Variationen, kleine Drehungen vor, aber im Großen und Ganzen ist die Welt, die sie beschreiben, das Vokabular, das sie benutzen, sind die Figuren, die sie vorstellen, doch sehr ähnlich. Die literarische Stärke entsteht dann durch die Verdichtung. Und natürlich auch durch eine gewisse Geläufigkeit für den Leser, der mit dieser Welt, mit diesem Stil, eine Vertrautheit herstellt, die angenehm ist. Es gibt viele Leser, die das sehr mögen, wenn sie den Sound eines Autors immer wiedererkennen. Bei mir ist es so, dass ich den Stil, den Sound je nach Thema, nach Konstruktion und Handlung anpasse, verändere. Deshalb ist der Stil zwischen „Die Welt ist groß“, „Weltensammler“ und „Eistau“ extrem unterschiedlich.

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Tsunami-Gedenktag. Auszug aus „Dezemberfieber“

„Noch warten alle auf die Dunkelheit und darauf, dass einer den Anfang macht. Bis vor wenigen Minuten warf der Himmel noch Pastellfarben aufs Meer, übergießt es aber schon bald mit schwarzem, im Mondlicht glänzendem Lack. […] Der Strand ist voller Menschen; eine Menge Touristen, vor allem aber Thais. Einige stehen allein am Wasser, manche in kleinen Gruppen. Aus Respekt halten alle Abstand zueinander. Neben Bastian bereitet ein Paar mit einem Säugling schweigend ihre Laterne vor. Er fragt sich, um wen sie wohl trauern. Vielleicht haben sie beim Tsunami ihre Partner verloren, vielleicht Freunde oder Eltern, vielleicht sogar ihr Erstgeborenes. Als der Mann den Lampion am Gerippe aus dünnem Bambusspan anhebt, knistert das Papier leise im Wind. Das Baby noch im Arm, kniet sich die Frau in den Sand, wartet mit dem Anzünden der Fackel aber, bis über dem Wasser das erste Leuchten zu sehen ist. Kurz darauf steigen hunderte Laternen auf einmal lautlos in die Dunkelheit auf. Auch die Frau zündet ihren Lampion jetzt an, der sich sich von der heißen Luft sofort aufbläht. Gemeinsam mit dem Mann hält sie ihn einen Augenblick lang fest, dann lassen sie gleichzeitig los. […] Schnell füllen die Laternen beinahe den ganzen Nachthimmel aus; sie schweben aufs Meer hinaus und neigen sich im Wind. Ein paar von ihnen drohen nach einer leichten Böe fast zu kippen und fallen zurück, holen die anderen Lampions jedoch bald wieder ein und schießen dann schief an ihnen vorbei. Schon nach wenigen Minuten bilden sie nur noch kleine Leuchtpunkte über der Andamanensee, bis sich ihre Spuren allmählich am Horizont verlieren.“

Text: Schaumschläger (mit Vorbemerkung)

Vorbemerkung

Ich muss gestehen: Kurzgeschichten liegen mir nicht. Fast immer, wenn ich eine gute Idee habe, verknüpft sie sich in meinem Kopf sogleich mit der nächsten; wie Puzzleteile sammle und vernetze ich sie dann solange, bis sie ein größeres Bild ergeben. Manche stellen sich als Keimzelle für einen Roman heraus, andere enden in diesem vielleicht nur als Nebensatz. Gemeinsam ist ihnen, dass sie fast immer vom nächsten „großen Ding“ aufgesaugt werden. Offenbar zwingt mich eine sadistische Ader dazu, lieber im großen Stil zu scheitern und zwei Jahre an einem Roman zu arbeiten, der vielleicht ungelesen in der Schublade landet, als im selben Zeitraum ein paar Dutzend Erzählungen zu schreiben.

Eigentlich kann ich gut damit leben; das Herumbasteln an der Architektur eines Plots ist für mich sogar die schönste, aufregendste Phase der ganzen Arbeit. Auch viele andere Romanautoren schreiben keine Kurzprosa, zumal es in Deutschland (anders als beispielsweise in den USA) ohnehin keinen Markt für short stories gibt. Allerdings hat die Sache einen Haken: Romanauszüge eignen sich nur selten für Literaturzeitschriften und Wettbewerbe. Oft gibt es nur wenige in sich geschlossene Stellen, die ohne weiteren Kontext funktionieren – und das sind dann auch nicht zwingend die besten.

Noch schwieriger wird es bei Ausschreibungen mit festen Themenvorgaben. Diese sind zwar meist so vage, dass man praktisch alles einsenden könnte, manchmal aber auch so konkret, dass selbst ein bequemer Hund wie ich nicht darum herum kommt, eigens einen Text für die Ausschreibung zu verfassen.

Für den Wettbewerb der Tübinger Poetikdozentur – dem Würth Literaturpreis – gab es im vergangenen Jahr folgende Vorgabe: Die Schönheitskönigin Sarah Rotblatt fährt an einer Tankstelle vor. Mein Beitrag, eine oral history voller unzuverlässiger Erzähler, ist sehr speziell geworden und etwas, nun, schräg. Wenn ich schon eine Kurzgeschichte schreibe, muss sie für mich auch anders sein als das, was ich in meinen Romanen mache – solche Experimente können, müssen aber nicht immer gelingen. Aus diesem Grund wird „Schaumschläger“ vermutlich kaum den Weg in mein nächstes „großes Ding“ finden, sich auf diesem Blog aber sicher wohler fühlen als in meiner Schreibtischschublade. Viel Spaß beim Lesen!  (mehr …)